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Spricht man über das Kloster Ostrog, ist die erste Assoziation ein Ort wo man Wunder geschiht, wo viele schwer Erkrankene kommen um die seelige Erholung zu bekommen, wobei all Körper sehr bald wieder gesund ist. Das Kloster von Ostrog ist am meisten besuchte Sanktuarium in Montenegro. Das Kloster wird von Gläubigern aller Religionen besucht, aus verschiedenen Gebieten des ganzen Ex-Jugoslawiens und anderen Laändern. In der Christlichen Welt ist das Kloster von Ostrog am dritten Platz nach seiner Besuchung, nach dem Christengrab und Berg Athos. Das Kloster befindet sich in einem großen Steinblock des Bergs Ostrog und sieht impressiv aus.
Es befindet sich in Bjelopavlici über den Tal von Zeta Fluß. Vin der Kreuzung Bogetica gibt es noch ein paar Kilometer einen steiligen Saumweg entlang erreicht man Donji Ostrog (Niedriges Ostrog) und davon führen die Serpentinen ganmz oben bis dem Obigen Ostrog (Gornji Ostrog). Gornji Ostrog is sehr impressiv von unten. Es gibt ein Glockenturm, hoch wie eine fünfstockiges Gebäude. Das Kloster ist in einem Grottenhof von großartigen Ostrog gebaut. Davon kommt der Name. Es wurde im 17 Jahrhundert von dem Bischof von Zahumlje und Herzegowina, Vasilije Jovanovic, nachher Der Heilige Vasilije Ostroski genannt, gegründet. Der Heilioge Vasilije wurde im Dorf Mrkonjic in Popovo Polje am 28. Dezember 1610 geboren. Bei dem Bekreuzen hat er den Name Stojan bekommen. Om obenen Kloster befinden sich zwei Kirche: die Obere und die Untere. In der oberen Kirche hat der Heilige Vasilije 15 Jahre in Fasten Gebete verrichtend verbracht. Das ist die Kirche vom Heiligen Kreuz. Die zweite, untere Kirche ist der Gottesmutter gewiedmet. Der Heilige Vasilije ist am 29. April 1671 gestorben. Nach der Sage kam er dem damaligen Igumen des Klosters im Traum sehr oft und ordnete ihm nach Ostrog zu gehen und seinen Grab auszugraben. Aber der Igumen hat darauf nicht geachtet. Erst am dritten Mal hat der Igumen entschieden seinen Traum anderen Igumen zu erzählen. Dann sind sie nach Ostrog gegangen.

Als sie den Grab von Heiligen Vasilije ausgegrabt haben, haben den Körper von Heiligen Vasilije gefunden, der ganz unbeschädigt war. Er war gelb wie Wachs und roch nach Basilikum.
Das war also der erste Beweis daß Vasilije Ostroski eben ein Heiliger war. Seine Heiligengebeine wurden in Civot gesetzt, wo sie noch immer in Frieden ruhen. Auf dem Platz wo der Heilige Vasilije gestorben ist, ist eine Weinrebe aus dem Stein gewachsen. Auch heute bringt sie süße Früchte, obwohl sie dort keine natürliche oder klimatische Bedingungen hat.
Bei der Ankunft in dem Kloster werden zuerst die Heiligengebeine von St Vasilije besichtigt. Si ebefinden sich in der Kirche der Gottesmutter. Dann die Treppen hinauf bis zur Kirche des Kreuzes. In dieser Kirche sind die Hände von der Märtyrer Stanko, der ein Schäfer war. Türken haben ihm die Hände abgeschlagen, weil er ihnen gesagt hat, er wäre ein Christ. Die Hände sind abgedeckt unter dem Glassdeckel. Links von den Händen sind Beschläge dargestellt. Diese Beschläge hat ein Mann in dem Kloster gelassen, weil er ganz ausgeheilet war nachdem er eine Nach unter der Heiligengebeine des Heiligen verbracht hatte. Er war geisteskrank. Deswegen brauchte er Beschläge, damit er in Ruhe zu Ostrog kommen könnte. Er wurde erholt und die Beschläge sind dort geblieben um andere Erkrankene an das Wunder zu erinnern.

Eine Granate ist auch dorthin neben Beschläge. Im Februar 1942 in einem Bombenangriff der deutschen Armee hat eine Granate den Steinwand über das obigen Kloster geschlagen. Die Granate hat die Tür auf der Kirche Casni Krst zerbrochen, aber ist nicht explodiert. Die Granate ist gefallen, in zwei Teilen verteilt: der Zünder auf eine Seite und Schießpulver auf die andere des Kirchenbodens. Später wurde die Granate überprüft und es wurde festgestellt, das sie ganz in Ordnung war und so sollte sie explodieren. Man glaubt das war die Wille des Heiligen. Die Explosion könnte eine große Schade der heiligen Kirche und ihrer Mönchen heranbringen.

Der Kirche Casni Krst gegenüber befindet sich die heilige Weinrebe, die aus dem Stein erwachsen wurde, auf demselben Platz wo der Heilige Vasilije gestorben ist. Man glaubt auch daß diese Weinrebe Heilcharakteristiken hat. Vom Balkon aus streckt sich ein wunderbarer Blick auf die Umgebung, auf den Grab von St Vasilije. Am Ausgang rechts gibt es ein Brunnen mit heiligem Wasser.
Auch Atheisten werden religiös wenn sie den Grab von St Vasilije ebsuchen. Jeden Tag kommen Verehrer dem Heiligen Vasilije sich zu verbeugen. Die kleine Kirche wo seine Heilgegebeine sind riecht nach etwas sehr angenehmes, daß jeder Verehrer erstaunt ist.Zwischen dem Oberen und dem Unteren Kloster gibt es ein Wald mit einer Strecke von 5 km, aber wenn Abkürzung genommen ist, erreicht man das Obere Kloster in 20-25 Minuten. Die Unterkunft dort oben ist für 300 Leute vorgesehen. Die verehrte Reise sind begonnen während des Lebens von St Vasilije. Manchmal am Tag des Heiligen Vasilije und am Tag der Gottesmutter Himmelfahrt sogar 20.000 Verehrer kommen zum Kloster. Erkranken die nicht kommen können, schicken ihre Kleidung, welche Verehrer dann unter den Heiligegebeine lassen um dort zu übernachten. Viele von diesen Wundern sind in Klosterbücher eingeschrieben, aber was ist noch wichtiger, sie sind in Herzen von Gläubiger für immer eingeprägt. Leute erzählen das Wunder von St Vasilije. Das Kloster von Ostrog betrachten wir nicht nur als sakrales Objekt sondern auch als kult-historisches Monument. Es beweist über die vergangene Zeiten, über Gegenwart und Zukunft, Glauben, Kultur, Tradition eines Volkes der jahrhundertlang in diesem Gebiet lebt. Verschiedene historische Vergangenheit und spezifische kulturele Erbe einiger Teilen unseres Landes sind sehr wichtig für die Tourismusentwicklung. Fremde Touristen terffen in unserem Land viele Gemelde der Osten und Westen Zivilisation aus Vergangenheit und Gegenwart.